SAFEspace@work

Interaktionsarbeit sicher, achtsam, fair und einbeziehend gestalten

SafesSpace@Work (Safe Space at Work) ist ein INQA-Experimentierraum des BIT e.V., der Universität Hohenheim und des Demographie Netzwerks e.V. (ddn). Ziel ist es, psychologische Sicherheit in der Interaktionsarbeit in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) zu stärken, besonders für marginalisierte Beschäftigtengruppen.

Warum?

Belastungen in der Interaktionsarbeit nehmen zu – etwa durch Zeitdruck, emotionale Anforderungen, Diskriminierung oder Übergriffe. Besonders vulnerable Beschäftigtengruppen sind davon überdurchschnittlich betroffen.

Was?

SafeSpace@Work stärkt psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz. Ziel ist es, Arbeitsbedingungen zu schaffen, in denen sich Beschäftigte sicher fühlen, sich einbringen können und wertschätzende Interaktion möglich ist.

Wie?

Durch die Verbindung von Forschung, Praxisentwicklung und Transfer werden gemeinsam mit Betrieben konkrete Maßnahmen erprobt. Erfolgreiche Ansätze werden ausgewertet, weiterentwickelt und für andere Organisationen zugänglich gemacht.

Menschen in verschiedenen Arbeitsumgebungen

Aktuelles

Immer auf dem neuesten Stand

Neue Erkenntnisse und Entwicklungen aus dem Projekt

Unser INQA-Experimentierraum nimmt Fahrt auf: Eindrücke vom SafeSpace@Work Kick‑Off

Mit einem inspirierenden und gut besuchten Kick-Off am 20. Januar 2026 bei der BOGESTRA in Bochum ist das Projekt SafeSpace@Work offiziell gestartet. Vertreter*innen aus Praxis, Wissenschaft und Unter...

Warum psychologische Sicherheit sich auszahlt

Hohe psychologische Sicherheit führt zu messbar positiven Auswirkungen auf Teams und Organisationen.

Höhere Produktivität

Wenn Menschen sich sicher fühlen, können sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren.

Mehr Kreativität und Innovation

Mut zum Ausprobieren entsteht in einem sicheren Umfeld.

Bessere Teamleistung und Zusammenarbeit

Vertrauen stärkt Zusammenarbeit und Ergebnisse.

Weniger Stress und geringere Kündigungsabsicht

Wer sich geschützt fühlt, bleibt gesünder und bleibt im Unternehmen.

Mehr Offenheit im Umgang mit Fehlern

Fehler werden zu Lernchancen statt zu Risiken.

Bessere Prävention von Risiken und Konflikten

Wer reden darf, kann Risiken früh sichtbar machen.

Für wen ist das Projekt?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Psychologische Sicherheit trägt zu höherer Produktivität, besserer Zusammenarbeit und stabilerer Mitarbeiterbindung bei.

Beschäftigte in der Interaktionsarbeit

Psychologische Sicherheit erleichtert den Umgang mit Belastungen und fördert ein unterstützendes Arbeitsumfeld.

Interessenvertretungen

Psychologische Sicherheit schafft eine Grundlage für nachhaltige Verbesserungen von Arbeitsbedingungen und Gesundheit.

Forschende und Öffentlichkeit

Psychologische Sicherheit bietet ein relevantes Forschungsfeld mit hoher Bedeutung für Arbeitsqualität und gesellschaftliche Teilhabe.