Projektteam
Projektverbund im Überblick – Die Organisationen, die SafeSpace@Work realisieren
Berufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung e. V. (BIT e. V.)
Wie BIT e. V. seit 35 Jahren Arbeit gesünder macht
BIT e. V. ist ein gemeinnütziges Forschungs- und Beratungsinstitut, das seit über 35 Jahren daran arbeitet, Arbeit gesund, sicher und menschengerecht zu gestalten. Das Institut qualifiziert Unternehmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement und entwickelt praxisnahe Methoden, die wissenschaftliche Erkenntnisse und das Wissen der Beschäftigten zusammenbringen.
Wie BIT e. V. Sicherheit, Gesundheit und Praxis verbindet
BIT e. V. verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Durchführung und Koordination von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Schwerpunkte sind das Betriebliche Gesundheitsmanagement, Präventionsarbeit, sichere Arbeitsumgebungen und die Begleitforschung zu psychosozialen Belastungen und Schutzfaktoren.
Was BIT e. V. in SafeSpace@Work bewegt
BIT e. V. übernimmt die administrative und finanzielle Co-Projektleitung. Dazu gehören u. a. die Mittelbewirtschaftung, Abstimmungen mit Fördermittelgebern und die Organisation der wissenschaftlichen Begleitforschung. Außerdem unterstützt BIT e. V. die Praxispartner*innen bei der Analyse von Risiken, Schutzfaktoren und möglichen Interventionen im Arbeitskontext.
Kontakt
BIT e.V. Bochum
Tobias Berens
Max-Greve-Straße 30
44791 Bochum
tobias.berens@bit-bochum.de
www.bit-bochum.de
Miriam Onescheit
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Kontakt
BIT e.V. Bochum
Tobias Berens
Max-Greve-Straße 30
44791 Bochum
tobias.berens@bit-bochum.de
www.bit-bochum.de
Das Demographie Netzwerk e. V. (ddn)
Wie ddn Organisationen durch den Wandel begleitet
ddn ist ein bundesweites Netzwerk, das Denkanstöße und Lösungen für eine zukunftsorientierte Personal- und Arbeitsgestaltung entwickelt. Es bringt Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen und setzt Impulse zu Themen wie demografischer Wandel, Fachkräftesicherung und attraktive Arbeitsbedingungen.
Wie ddn Wissen, Menschen und Lösungen verbindet
ddn ist erfahrener Partner im Bereich Transfer und Wissensvermittlung, Entwicklung praxisnaher Formate für Unternehmen und Organisationen sowie Projektmanagement für verschiedene Förderprojekte. Das Netzwerk bietet vielfältige Angebote für Austausch, Lernen und gemeinsame Lösungsentwicklung für den Umgang mit dem demografischen Wandel.
Wie ddn SafeSpace@Work in die Breite trägt
ddn übernimmt die inhaltlich gestaltende und steuernde Co-Projektleitung. Dazu gehören das strategische Projektmanagement, die operative Aufgabensteuerung, die Abstimmung mit allen Partner*innen sowie die Weiterentwicklung des Gesamtvorhabens. Zudem verantwortet ddn die Öffentlichkeitsarbeit und entwickelt zielgruppenspezifische Transferformate, damit Projektergebnisse nachhaltig in der Praxis ankommen.
Martina Schmeink
Netzwerkkoordination, Geschäftsführerin ddn
Kontakt
Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn)
Geschäftsstelle Berlin
Wilhelmstraße. 43 G
10117 Berlin
Lucie Stecker
Tel: 030 7262 1393-3
E-Mail: stecker@ddn-netzwerk.de
www.demographie-netzwerk.de
Universität Hohenheim – Fachgebiet Wirtschafts- und Organisationspsychologie
Was den Lehrstuhl auszeichnet
Das Fachgebiet Wirtschafts- und Organisationspsychologie der Universität Hohenheim ist eine international sichtbare wissenschaftliche Einrichtung. Es verbindet interdisziplinäre Forschung mit hoher Praxisrelevanz und forschungsbasierter Lehre. Im Mittelpunkt stehen wirtschafts- und gesellschaftlich bedeutsame Fragestellungen – darunter nachhaltige Karriereverläufe über die Lebensspanne, Diversität und Beziehungen am Arbeitsplatz, Wissenstransfer und Lernen in Organisationen sowie die Rolle von Technologie für Verhalten und Wandel in der Arbeitswelt.
Warum die Universität Hohenheim Expertin für moderne Arbeitswelt ist
Das Fachgebiet setzt sich mit zentralen Fragen der heutigen Arbeitswelt auseinander:
- Wie können Menschen eine Karriere verfolgen, die es ihnen ermöglicht, glücklich, gesund und produktiv zu sein?
- Wie können Mitarbeitende mit unterschiedlichen Hintergründen effektiv zusammengebracht werden, um von einer zunehmenden Diversität am Arbeitsplatz zu profitieren?
- Welche Faktoren tragen zu Wissenstransfer, Lernen und Innovation in Organisationen bei?
- Wie verändert technologischer Fortschritt unsere Arbeitsweise und wie prägt er die Zukunft der Arbeit?
Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Ulrike Fasbender zählt zu den anerkannten Expertinnen ihres Fachgebiets. Ihre Arbeiten erscheinen regelmäßig in renommierten internationalen Fachzeitschriften und werden auf zahlreichen Konferenzen vorgestellt. Die enge Verbindung von Forschung und Praxis schafft einen wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Beratung von Politik, Unternehmen und Gesellschaft.
Wie Hohenheim die Basis für wirksame Maßnahmen schafft
Im Projekt SafeSpace@work übernimmt die Universität Hohenheim die wissenschaftliche Leitung. Sie entwickelt alle Forschungs- und Analysebausteine in enger Zusammenarbeit mit den Praxispartner*innen. Dazu führt sie leitfadengestützte Interviews zu Interaktionsarbeit, psychologischer Sicherheit und Diversität durch und wertet diese qualitativ aus. Ergänzend erstellt sie eine quantitative vergleichende Studie, um die Ergebnisse aus den Experimentierräumen wissenschaftlich einzuordnen.
Auf dieser Grundlage entwickelt die Universität zielgerichtete Maßnahmen, etwa Anti-Bias-Trainings, Diversity-Audits oder Führungskräftetrainings. Zudem sorgt sie dafür, dass das Projekt wissenschaftlich sichtbar wird und veröffentlicht die Erkenntnisse in einschlägigen Fachzeitschriften.
Dr. Nora Hampel
Wissenschaftliches Projektmanagement
Prof. Dr. Ulrike Fasbender
Wissenschaftliche Leitung
Kontakt
Universität Hohenheim
Institut für Bildung, Arbeit und Gesellschaft
Fachgebiet Wirtschafts- und Organisationspsychologie (560E)
Wollgrasweg 49 | 70599 Stuttgart